<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4142195643083897606</id><updated>2011-11-01T15:08:55.793-07:00</updated><category term='Dublin'/><title type='text'>Wuschu On The Road</title><subtitle type='html'>Reisen ohne Ziel, getragen von Luft und Benzin.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://wuschu.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Phipu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914335373958730505</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/-R4GjIajeTXE/TfjaQ69twTI/AAAAAAAAAGI/EhcQZubgKu4/s220/DSC00016.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>9</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4142195643083897606.post-6828815517222692772</id><published>2011-07-02T14:45:00.000-07:00</published><updated>2011-07-02T15:20:02.778-07:00</updated><title type='text'>There and back again...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Dublin. Hier hat meine Reise quer durch oder mehr halbherum um Irland begonnen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Dublin. Hier wird diese Reise am kommenden Morgen auch zu Ende gehen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Dublin. Hier bin ich gestern angekommen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Hier, das ist ein bisschen genauer das Radisson Hotel am Airport Dublin. Ja richtig gelesen. Meine letzten beiden Nächte verbringe ich weder in einem schmucken B&amp;amp;B noch in einem billigen Hostel. Und nein der Grössenwahn hat mich noch nicht (komplett) gepackt. Das ich nun in einem Hotel nächtige ist mehr... wenig Voraussicht. Und dass ich es relativ günstig tue nennt man dann wohl das Glück des Dummen. Denn dass man in einer Stadt wie Dublin eine ist, an einem Juni oder Juli Wochenende, nicht am gleichen Tag noch ein günstiges Schlafplätzchen findet... ist eigentlich logisch. Ausser man kann sich mit einem 14er oder 28er Schlafsaal anfreunden. Da ich und meine Begleiterinnen keine Freunde von Gruppenschlafpartys sind haben wir uns nun in einem Hotel einquartiert. Direkt am Flughafen und in einem Business Class Zimmer. Und das auch noch günstig. Denn für drei Personen gibt’s hier eigentlich keine Zimmer. Also hat uns der nette Herr von der Porte, gemeinsam mit einer netten Dame von sonst wo, ein tolles Angebot gemacht: Ein grosses (fast schon riesiges) Doppelzimmer und dann einfach ein Bettsofa reingeschoben. Dafür nur einen minimalen Aufpreis und wir nächtigen durch drei gerechnet fast so teuer oder eben billig wie in einem B&amp;amp;B in Baltimore. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön in die Chefetage von diesem Planeten.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dublin. Ja Dublin. Und davor? Richtig, euch fehlt ja noch eine ganze Woche... also:&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wie uns der Nebel und der Regen im mittleren Westen Irlands einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, so wurden wir in der letzten Woche reich beschenkt mit wunderbaren Wetter. Wir fuhren die Westküste entlang in Richtung Süden und erfreuten uns an täglich besserem Wetter. Dabei entdeckten wir u.a. die Cliffs of Scenic. Das sind in etwa die kleinen Schwestern der Cliffs of Moher und für meine Mitreisenden eine kleine Entschädigung für die vernebelten Ausblicke auf die grossen Geschwister.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); -webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/-PwjpmpeaknM/Tg-SW3xQ5TI/AAAAAAAAAIA/od8ZWlViKA8/s400/DSC07930%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624875381234394418" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 266px; " /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Cliffs of Scenic&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); -webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nächster Halt war Bunratty. In diesem kleinen Ort ist ein wirklich schöner Park entstanden. In der Mitte gibt es eine tolle Burg aus dem 16. Jahrhundert zu besichtigen. Rundherum wurde eine Art Dorf angelegt mit vielen unterschiedlichen Gebäuden die einem den Alltag aus&lt;span style="mso-spacerun:yes"&gt;  &lt;/span&gt;dem 18/19. Jahrhundert näher bringen. Ob Schmiede, Post, Druckerei oder ein einfaches Bauernhaus, mit viel Liebe zum Detail wird diese Epoche zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); -webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/-4ywvrJx-Yvk/Tg-TCaKPXyI/AAAAAAAAAII/dTSMOhYLey0/s400/DSC00056.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624876129200332578" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px; " /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Sonnenuntergang vor Knightstown&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dann trieb es uns weiter in den Süden. Ich umrundete ein weiteres Mal den Ring of Kerry, plantschte dort im Meer, übernachtete in Knightstown auf der Insel Valencia in einem B&amp;amp;B mit herrlichem Meerblick, zeigte meinen begeisterten Familienmitgliedern mein persönliches Irlandgefühl, reiste ein weiteres Mal nach Baltimore, erkundete dort die Sherkin Islands und fuhr letztlich zur letzten Station vor Dublin: Cork. Ich und besonders mein Portmonnaie waren beinahe froh diese Stadt nach nur einem Tag und einem ausgiebigen Einkaufsbummel mit meinen Frauen wieder verlassen zu können. Ein kleiner Wermutstropfen war dann zum Schluss das Rock of Cashel. Das grundsätzlich imposante Bauwerk auf dem Weg nach Dublin ist mindestens so gut eingepackt wie das Berner Münster und hatte somit den etwa gleichen Effekt auf uns wie die Cliffs of Moher bei Nebel: Ah, schön...&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-rM6CIEyz_2A/Tg-UfGB_tzI/AAAAAAAAAIY/bVBs6_tvMy0/s1600/DSC08025%2BKopie.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/-rM6CIEyz_2A/Tg-UfGB_tzI/AAAAAAAAAIY/bVBs6_tvMy0/s400/DSC08025%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624877721524877106" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 266px; " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Aussicht vom Ring of Kerry&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Fazit nach viereinhalb Wochen Irland&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nach einem weiteren Ausflug nach Dublin... der es übrigens in sich hatte: Da gönnen wir uns doch eine gemütliche Fahrt mit der Kutsche vom Guinness Storehouse nach Temple Bar Lane. Gut. Nach dem aussteigen fährt der Kutscher weiter und dabei bricht doch tatsächlich dessen Gefährt auseinander und die vordere Achse macht sich selbstständig. Wäre dies zehn Minuten früher passiert, es hätte uns bei voller Fahrt durch die gefüllten Strassen von Dublin Downtown sehr unsanft auf den Asphalt gesetzt... nochmals ein Dankeschön in die Chefetage dieser Kugel...&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nun... wo war ich... ach ja: Nach einem weiteren Ausflug nach Dublin, sitze ich nun am letzten Abend meiner Reise auf meinem Bett im Hotel, kann bereits den Flughafen sehen und denke an viereinhalb abwechslungsreiche Wochen zurück. Was mir an Irland wirklich fehlen wird kann ich wohl erst in ein paar Wochen sagen. Aktuell weiss ich nur dass ich die Reise genossen habe, das Land und seine Leute mir gefallen haben und: ich freue mich abartig nach Hause zu kommen. &lt;span style="font-family:Wingdings; mso-ascii-font-family:Cambria;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-font-family: Cambria;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;&lt;span style="mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich freue mich auf grünen Salat und anständiges Gemüse (abgesehen von Kartoffeln, das Einzige was du hier kriegst), richtiges Brot (Toast kann mir für einige Zeit gestohlen bleiben), guten Kaffee (Spülmittel gebrauche ich nur noch um danach die Tasse abzuwaschen), ein Lavabo mit nur einem Wasserhahn (kein nervöses hin und her hüpfen mit den Händen zwischen arschkalt und höllisch heiss), mein Haus mit Garten (kein fremdes B&amp;amp;B und Hostel), meine beiden Katzen (keine Hunde mit Wolfskopf und Wurstkörper), mein bequemes Bett (...) und natürlich ganz speziell auf meine geliebte Frühlingszwiebel. &lt;span style="font-family:Wingdings;mso-ascii-font-family: Cambria;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-hansi-font-family:Cambria; mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;&lt;span style="mso-char-type:symbol;mso-symbol-font-family:Wingdings;"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nun denn... ich möchte mich an dieser Stelle für das rege Interesse an meiner Reise, meinen literarischen Ergüsse und die vielen Rückmeldungen auf den verschiedensten Kanälen bedanken. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und bis bald.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Euer Wuschu&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); -webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); -webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/-RaP3KyPqXkY/Tg-TuVVXrdI/AAAAAAAAAIQ/HRzy0AMaHmw/s400/DSC07990%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624876883819081170" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 266px; height: 400px; " /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); -webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); -webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); -webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4142195643083897606-6828815517222692772?l=wuschu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wuschu.blogspot.com/feeds/6828815517222692772/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/07/there-and-back-again.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/6828815517222692772'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/6828815517222692772'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/07/there-and-back-again.html' title='There and back again...'/><author><name>Phipu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914335373958730505</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/-R4GjIajeTXE/TfjaQ69twTI/AAAAAAAAAGI/EhcQZubgKu4/s220/DSC00016.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-PwjpmpeaknM/Tg-SW3xQ5TI/AAAAAAAAAIA/od8ZWlViKA8/s72-c/DSC07930%2BKopie.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4142195643083897606.post-6259458193510368341</id><published>2011-06-30T14:27:00.000-07:00</published><updated>2011-06-30T14:37:43.454-07:00</updated><title type='text'>Nach dreieinhalb Wochen...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;Hallo Schweiz, hier Irland. Immer noch. Seit dreieinhalb Wochen kurve ich nun über diese Insel. Und ja... es gefällt mir immer noch. Seit dem letzten Eintrag, damals war Samstag in Ennis nahe Galway, ist nun wieder eine Woche vergangen und ich will euch die Geschehnisse kurz zusammenfassen.&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nach Ennis fuhr ich hoch nach Galway und bin dort für ganze drei Nächte geblieben. Die erste noch alleine und seit Montag bin ich nun Chauffeur, Reiseführer, Sohn und Bruder in einem. Eine interessante Mischung. Beinahe eine ganze Woche ist nun bereits vergangen im Kreise der Familie und ich lebe noch. Ja ich halte es gut aus. Ich geniesse es sogar. Die Mutter und Schwester vierundzwanzig Stunden so nahe um sich zu haben ist doch eigentlich eine tolle Sache. Soviel altbekanntes, alle diese kleinen Marotten die man mag oder die einem auch nerven, und soviel neues, neue Ortschaften und Landschaften, ergeben... ja eben, eine interessante Mischung.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nach der Besichtigung von Galway (bei Sonnenschein war dies auch für mich was Neues) haben wir als erstes zusammen den Connemara Nationalpark erkundet. Die nette Dame am Eingang hat uns erklärt es gebe hier drei ausgeschilderte Routen. Eine für die brauche man ca. 20 Minuten. Aha. Für die zweite ca. 50 Minuten. Mhm. Und für die dritte (sie machte riesige Augen und sprach mit betont tieferer Stimme...) ganze 2 ½ Stunden... Wow! Wir taten begeistert und versuchten nicht zu lachen. Ihre Ausdrucksweise erklärte sich uns dann allerdings schnell als wir die US-Amerikanischen Touristen sahen... kurze Hosen, T-Shirt und... Flip-Flops? ... 2 ½ Stunden...&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); -webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/-h5k31viwBOE/Tgzq3c7E4FI/AAAAAAAAAHw/suSK9j-ITiM/s400/DSC07811%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624128273056587858" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 266px; " /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Connemara Nationalpark&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Anyway... der Nationalpark ist jedenfalls gemütlich (mit einigermassen anständigen Schuhen) und bietet einige wirklich schöne Ausblicke, u.a. auf die Kylemore Abbey.&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Hier speziell erwähnen muss ich Desmond „Diamond Tutu“. Der Besitzer des „B&amp;amp;B Ben View“ in Clifden ist nicht nur ein Goldschatz sondern eben ein Diamantschatz und ein Herz von einem Menschen. Sollte jemals einer meiner Leser das schöne Küstenstädtchen ganz im Westen Irlands aufsuchen, unbedingt in diesem kleinen Haus übernachten. Das er kein Händchen hat für Blumen sollte einen dabei nicht abschrecken.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nach zwei Nächten bei Tutu in Clifden zogen wir in Richtung Süden der Sonne entgegen. So zumindest der Plan. Leider haben es Pläne so an sich zu scheitern. Denn seit wir Freitagmorgen aufgebrochen sind hat es nur einmal geregnet. In meinen bisher dreieinhalb Wochen Irland ein Novum. Nur Regen. Nur Grau. Nur Wind. Und besonders störend: Nebel. So wurden einige Besichtigungen für meine zwei Begleiterinnen zur herben Enttäuschung. Z.B. die Besichtigung der Cliffs of Moher bei einer Sichtweite von 2-10 Metern war... sagen wir für mich eine neue Erfahrung. Also mussten wir uns Alternativen suchen. Hierfür gibt es in den Burren einige Höhlen zu besichtigen oder man kann sich in Lahinch in den Whirlpool und die Sauna legen. Man kann sich auch in Kilkee auf kleine Klippen stellen und den Surfern beim kämpfen und den Golfern beim spinnen zusehen. Während man versucht sich nicht ins Meer blasen zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 238); -webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/-NSojQ8aNu64/TgzsShtERGI/AAAAAAAAAH4/YWWTxE8j7_g/s400/DSC07868%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624129837708100706" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 266px; " /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Cliffs of Moher im Nebel... spannend...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;So oder so, in Irland gibt es immer was zu tun oder zu sehen. Auch wenn man eigentlich nichts sieht. Das ist dann wohl auch das Fazit der letzten Woche. Ich bin gespannt auf die letzten Tage und was diese Insel mir noch bieten wird.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit und geniesst das warme Wetter in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Euer zerzauster Wuschu&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4142195643083897606-6259458193510368341?l=wuschu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wuschu.blogspot.com/feeds/6259458193510368341/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/nach-dreieinhalb-wochen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/6259458193510368341'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/6259458193510368341'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/nach-dreieinhalb-wochen.html' title='Nach dreieinhalb Wochen...'/><author><name>Phipu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914335373958730505</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/-R4GjIajeTXE/TfjaQ69twTI/AAAAAAAAAGI/EhcQZubgKu4/s220/DSC00016.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-h5k31viwBOE/Tgzq3c7E4FI/AAAAAAAAAHw/suSK9j-ITiM/s72-c/DSC07811%2BKopie.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4142195643083897606.post-5385235467829429929</id><published>2011-06-18T10:59:00.000-07:00</published><updated>2011-06-18T13:40:21.112-07:00</updated><title type='text'>Eine Woche der Freiheit</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;Nun ist beinahe wieder eine Woche rum auf meiner Reise durch Irland. Zwischen dem letzten Eintrag zur Reise in Waterford und hier, einem gemütlichen B&amp;amp;B in Ennis kurz vor Galway, durfte ich einiges erleben und entdecken. Ich kenne nun beinahe die ganze südliche Küstenstrasse zwischen Dublin und Galway, mit all ihren malerischen Städtchen und stinkenden Fischerdörfchen. Ich bin durch Täler gewandert, auf Berge oder mehr Hügel gestiegen, an Klippen rumgeklettert, habe im Meer gebadet und an Sandstränden Spaziergänge gemacht.&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich habe bei Hippies gewohnt, war im Kino, besuchte ein wundervolles Konzert, musste drei amerikanische Studentinnen davor bewahren sich das Genick zu brechen, konnte mit einer irischen Mutter die Zukunft Irlands diskutieren (warum sie sich so fürchterlich schminken hab’ ich mich aber immer noch nicht getraut zu fragen...) und ganz nebenbei habe ich mein persönliches Irlandgefühl entdeckt.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Da beim Versuch hier alles zu erzählen wohl jeder Leser vor dem Bildschirm einpennen würde, beschränke ich mich darauf drei Highlights der Woche etwas näher zu schildern. Das Konzert von Camille O’Sullivan, der Aufenthalt im „Piratennest“ Baltimore und die Entdeckung von Three Castle Head.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="-webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/-jIf22iEf4Jg/TfzuOASDuCI/AAAAAAAAAHQ/ARwtO5QrEOA/s400/DSC07508.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619628359412856866" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 266px; " /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Blarney's Castle bei Cork&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Camille O’Sullivan, die gelebte Musik&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;In Cork findet momentan das Midsummer Festival statt mit einer riesigen Anzahl an Konzerten, Theatern, etc. Ich dachte mir wenn ich schon gerade hier bin sollte ich unbedingt an etwas teilnehmen. Da mir alles unbekannt war kaufte ich einfach mal blind ein Ticket für eine gewisse Camille O’Sullivan. Ein wahrer Glückstreffer. Diese Frau, geboren in London und aufgewachsen in Cork und Tochter einer Französin und eines Iren, ist Live der Hammer. Sie singt, gesegnet mit einer rauchigen Powerstimme, eigenes Material aber auch alte irische Seemannslieder und Stücke von Tom Waits oder Nick Cave.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="-webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/-DlM5AsWwMhQ/TfzvovK-yoI/AAAAAAAAAHg/KTaZhLRe70k/s400/marieke2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619629918187866754" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 267px; " /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Camille mal mit viel Gefühl...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Dabei singt sie diese Songs nicht nur, nein sie lebt sie. Ihre Performance auf der Bühne ist nur schwer zu beschreiben. Sie ist kindisch, graziös und burlesque zugleich, sitzt mal mit tränenerfüllten Augen ruhig da, tanzt barfuss durchs Publikum oder headbangt sich wie ein Hardrocker über die Bühne. Jedenfalls weiss man, wenn das Publikum am Schluss minutenlang in Standing Ovations verfällt und anstatt normal zu johlen miaut wie ein Zimmer voll Katzen, dass das ein ganz besonderer Abend war.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="-webkit-text-decorations-in-effect: underline; "&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/-2ZLcnyCzRZU/TfzvIECaoxI/AAAAAAAAAHY/mzuXcPrD1Gg/s400/CAMIL331%255B1%255D.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619629356853404434" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 268px; height: 400px; " /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;und mal rockt sie die Bühne&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Baltimore, ein Pirat kehrt zurück&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Auf der Reise der Südküste entlang bin ich mehr per Zufall über ein sehr freundliches Fischerdorf gestolpert, das es mir sofort angetan hat. Es kuschelt sich abseits der Touristenströme in eine kleine Bucht und enthält zwei vorgelagerte Inseln. Früher war dies alles im Besitz von Piraten die über die Region herrschten. Heute zeugen noch die drei Burgen davon, eine in Baltimore und je eine auf den Inseln. Was mir so gefiel ist die auffallende Freundlichkeit der Menschen. Hier grüsst dich jeder und manch einer kennt dich bald beim Vornamen. Der ganze Ort strahlt einen tiefen Frieden und viel Ruhe aus. Es gibt zudem einige kleine Restaurants mit leckerem Essen, das meiste direkt aus dem Meer auf das man blickt während man es verzehrt.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/-meTJTpoOj0o/Tfztd_0Y60I/AAAAAAAAAHI/l633RaK5n9s/s400/DSC07555.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619627534654696258" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 266px; " /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Ganz hinten in der Bucht liegt Baltimore&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Ausserdem gibt’s hier ein verborgenes Juwel zu entdecken. Wer mit dem Auto bis ganz an das Ende der Landzunge fährt und dort den Hügel emporsteigt findet sich plötzlich auf mächtigen Klippen wieder. Dann kann man an einem Ort hinab klettern bis an einen Ort wo das Wasser vor langer Zeit wie Stühle in den Felsen gefressen hat. Heute kann man dort sitzen und die Wellen brechen sich vor einem an den Klippen und spülen einem das Wasser bis maximal einen knappen Meter vor die Füsse. Ein gewaltiges Naturschauspiel und steht garantiert in keinem Reiseführer.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-vRvDwPIEI3Y/TfzsvBKVU5I/AAAAAAAAAHA/hThWa8hf4s4/s400/DSC07579.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619626727561319314" /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;Das Wasser kommt nahe, aber nicht zu nahe&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;So einen Ort stelle ich mir vor um in später Zukunft mal meinen Lebensabend zu verbringen. Was natürlich mit der besseren Hälfte dann noch diskutiert werden müsste... &lt;span style="font-family:Wingdings;"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Three Castle Head, mein persönliches Irlandgefühl&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Auf der Halbinsel Mizen Head gibt es zwei Möglichkeiten: Man besichtigt die Landzunge Mizen Head, touristisch sehr gut erschlossen (sprich man zahlt für alles), mit einer neuen weissen Brücke und einem kleinen Leuchtturm. Das weckte meine Begeisterung irgendwie nicht so wirklich. Oder ein beinahe unbekannter Ort mit drei Ruinen mitten in der Pampa der touristisch überhaupt nicht erschlossen ist. Das klang eher nach mir. So fuhr ich begeistert drauf los. Nur, wenn etwas nicht bekannt ist, ist es auch nicht ausgeschildert. Also hab ich mich erstmal gründlich verfahren. Doch eine aus dem Nichts auftauchende junge Dame mit flammend rotem Haar hat mir dann den Weg gewiesen (ich frag mich bis heute woher die gekommen ist...).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Three Castle Head zu finden funktioniert dann in etwa so: Du folgst einer Strasse mitten ins nirgendwo und lässt alle Zivilisation hinter dir, bis die Strasse direkt an einer Klippe plötzlich endet. Dort lässt du das Auto stehen und folgst zu Fuss einem kleinen Schafspfad noch tiefer ins Niemandsland.  Nach einigen Hügeln stehst du dann plötzlich davor: Drei uralte Turmruinen, verbunden durch eine halbzerfallene Mauer, an den Seiten abgegrenzt durch einen See und tiefabfallende Klippen. Ein beinahe monumentaler Moment. Durchquert man die "Festung" kann man einen weiteren Hügel emporsteigen und einen kleinen Gipfel erklimmen. Dahinter fallen wiederum tiefe Klippen ins Meer und man kann  über die ganze Halbinsel sehen und sogar die nächste in der Ferne erkennen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/-SD05Gc5H_sk/TfzqNGpmPMI/AAAAAAAAAGw/P4qa5ikbluM/s400/DSC07667.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619623945895820482" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 266px; " /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Three Castle Head&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Das Gefühl wenn du dort oben sitzst, gleich hinter dem Gipfel an einem windgeschützten Ort. Der Blick schweift über die unberührte Landschaft mit endlosen grünen Hügeln, Wiesen und kleinen Seen und streift verlassene Ruinen umgeben von unzähligen weissen Schafen. Die Möwen kreisen über den hohen Klippen an denen sich tosend die Wellen des Meeres brechen und schreien den Ruf der Freiheit in den Himmel. Keine Menschenseele weit und breit ausser dir, du bist allein mit Gott und der Natur. Dies ist mein ganz persönliches Irlandgefühl das ich in meinem Herzen konservieren und mit in die Schweiz nehmen will.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-SPikm0FhyYk/TfzrWix0g8I/AAAAAAAAAG4/E9dpYtIikoo/s400/DSC07663.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619625207576953794" /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;Ein kleiner Ausschnitt aus meinem Irlandgefühl&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;P.S: Dort oben habe ich übrigens auch meine letzte Zigarette geraucht. Wie jetzt Zigarette? Phipu, du bist doch Nichtraucher? Ja, grundsätzlich rauche ich ja nicht. Aber ich habe so eine Angewohnheit dass ich in seltenen, besonders schönen und atmosphärischen Momenten mir eine Zigarette gönne. Das Problem ist nur: in Irland wirst du mit dieser Angewohnheit zum Kettenraucher. Deshalb habe ich nach einem Päckli gleich wieder aufgehört. In Zukunft werde ich also in seltenen, besonders schönen und atmosphärischen Momenten mir ein Nidlädäfeli oder Basler Leckerli gönnen, die mir meine Liebste als Andenken mitgegeben hat. &lt;span style="font-family:Wingdings;"&gt;J&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;Der weitere Plan...&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Nun... für heute: Nach Ennis gehen, ins Pub sitzen, ein kleines Abendessen zu mir nehmen, mir wieder mal ein Guinness gönnen (ich hatte kein einziges diese Woche... nur ein gratis Murphy's am Konzert in Cork.) und irische Live-Musik hören. Morgen werde ich dann nach Galway reisen um am Montag dort meine Mutter und meine Schwester in Empfang zu nehmen. Dann wirds wohl vorbei sein mit der Ruhe... aber ich freue mich. &lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:Wingdings;"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:Wingdings;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:georgia;"&gt;Also dann meine Leser, macht's gut und fahrt vorsichtig,&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:georgia;"&gt;Euer Wuschu&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 266px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-p-hP85_p2uk/TfzpWp4krFI/AAAAAAAAAGo/MJA9xaYYjuQ/s400/DSC07739.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619623010461068370" /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Vor Allihies an der Küste der Beara Halbinsel&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4142195643083897606-5385235467829429929?l=wuschu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wuschu.blogspot.com/feeds/5385235467829429929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/eine-woche-der-freiheit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/5385235467829429929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/5385235467829429929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/eine-woche-der-freiheit.html' title='Eine Woche der Freiheit'/><author><name>Phipu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914335373958730505</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/-R4GjIajeTXE/TfjaQ69twTI/AAAAAAAAAGI/EhcQZubgKu4/s220/DSC00016.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-jIf22iEf4Jg/TfzuOASDuCI/AAAAAAAAAHQ/ARwtO5QrEOA/s72-c/DSC07508.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4142195643083897606.post-8281594987817654663</id><published>2011-06-15T09:05:00.000-07:00</published><updated>2011-06-15T09:32:18.543-07:00</updated><title type='text'>Die irren Iren - Teil 1: Die Frauen</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;In dieser kleinen Mini-Serie „Die irren Iren“ möchte ich euch über einige von meinen Beobachtungen über das irische Volk berichten.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Beginnen möchte ich mit der Krönung der Schöpfung, mit dem weiblichen Geschlecht. Die berühmten „The Dubliners“ besingen zu Beginn des Liedes „Molly Malone“ mit dem Text „In Dublin's fair city, where the girls are so pretty... “ die Schönheit der irischen Frauen. Nun... so ganz kann ich ihre Einschätzung nicht bestätigen. Womit ich nicht sagen will die Iren hätten keine schönen Frauen, nein, es ist schlicht nicht beurteilbar wie die irischen Frauen in Wirklichkeit aussehen. Egal ob in Dublin oder sonst wo auf dieser sonst so von Natürlichkeit geprägten Insel, laufen beinahe alle weiblichen Eingeborenen so rum als wären sie in einen Farbtopf gefallen. Entweder glauben sie nicht daran die Krönung der Schöpfung zu sein oder trauen dem Künstler Gott nicht so ganz über den Weg. Jedenfalls schmieren sich die hiesigen Frauen soviel Make-Up ins Gesicht dass man damit jede unebene Strasse in Irland ebnen könnte. Und davon gibt es doch einige. Woran es wirklich liegt konnte mir bis jetzt leider keine sagen, was sicher auch daran liegt dass ich mich bis jetzt nicht getraut habe zu fragen. Meiner Vorstellung nach würde mich doch eine sehr physische Antwort erwarten. Aber vielleicht bringe ich ja in den nächsten zweieinhalb Wochen mal noch den Mut dazu auf dieses eine Mysterium Irlands zu ergründen.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Apropos Farbtopf: Eine besonders stark bemalte Gattung Frauen (es gibt sie auch in männlich aber man erkennt den Unterschied kaum) die es auch in der übrigen Welt gibt, treten hier in Irland in einer von mir zuvor noch nie gesehenen Anzahl auf: die Anemonenfische. Diese auf mich doch einen sehr verwirrten Eindruck machende Subkultur der heutigen Jugend, auch (N)Emos genannt, schwimmen in unzähligen mal kleineren, mal grösseren Schwärmen durch die Ozeane der irischen Städte und Dörfer. Ja auch Dörfer. Meinen Beobachtungen zufolge gibt es kaum ein Unterschied in der Häufigkeit in der diese Art Jugendlicher sich ans Tageslicht getraut. Woran dass liegt entzieht sich leider genauso meiner Kenntnis wie der Grund für die verunstalteten, `tschuldigung, wunderschön bemalten Gesichter der erwachsenen irischen Frauen. Wobei es sich bei der Jugend natürlich um ein Ausdruck der Angst um ihre Zukunft handeln könnte, in der aktuell schlechten wirtschaftlichen Lage ihres Landes.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wie dem auch sei. Ich wünsche den jungen Iren dass sich ihre Zukunft mehr in die Richtung entwickelt die sie in den Gesichtern ihrer Mütter sehen als in ihren eigenen, also möglichst farbig und weniger schwarz. Und dass die erwachsenen Frauen an Selbstsicherheit gewinnen und das Haus als sich selbst und nicht als wandelnde Kosmetikwerbung verlassen können.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;In diesem Sinne bleibt natürlich und bis bald,&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;euer Wuschu&lt;/p&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4142195643083897606-8281594987817654663?l=wuschu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wuschu.blogspot.com/feeds/8281594987817654663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/die-irren-iren-teil-1-die-frauen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/8281594987817654663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/8281594987817654663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/die-irren-iren-teil-1-die-frauen.html' title='Die irren Iren - Teil 1: Die Frauen'/><author><name>Phipu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914335373958730505</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/-R4GjIajeTXE/TfjaQ69twTI/AAAAAAAAAGI/EhcQZubgKu4/s220/DSC00016.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4142195643083897606.post-3656709970269770637</id><published>2011-06-13T11:56:00.000-07:00</published><updated>2011-06-13T12:51:49.869-07:00</updated><title type='text'>Grüsse aus Waterford</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;Da sitze ich also auf einem bequemen Sofa in einem urgemütlichen Hostel in Waterford am rechten unteren Eck von Irland. Eigentlich wollte ich ja gar nicht so weit reisen heute, aber die Wege des Herrn sind bekanntlich unergründlich. Jedenfalls hat es mich die ganze Ostküste Irlands runtergetrieben... aber halt. Alles der Reihe nach.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zuerst einmal bin ich ja jetzt alleine unterwegs. Pellas ist, soviel ich weiss zumindest in Zürich heil angekommen und darf sich nun wieder an die Schweiz anklimatisieren. An dieser Stelle nochmals danke für die tolle Zeit und das gute navigieren. Solltest du mal von der Psychie die Schnauze voll haben darfst du dich gerne in meinen Ford einbauen lassen. Aber nur mit einem "Off" Schalter für die Sprachausgabe ;-)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So... heute. Nachdem ich Pellas ohne grosse Umwege an den Flughafen chauffiert hatte, hatte ich selber erstmal gar keinen Plan. Was übrigens genau der Plan sein soll für die kommenden Wochen: Einfach mal sehen wo es mich hintreibt, quasi die die unergründlichen Wege zu ergründen die da vor mir liegen. So fuhr ich planlos wieder in Richtung Dublin, durch den herrlichen Morgenverkehr an einem Montag und landete plötzlich auf einer Insel. Ja eine Insel. Und zwar auf der North Bull Island etwas nördlich vom Dubliner Hafen. Dort hat es ungefähr so ausgesehen:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-BHSpn0QfW3E/TfZhXq7ThgI/AAAAAAAAAFo/-cKQJYbAq6s/s320/DSC07387%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5617784644479190530" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;North Bull Island bei Dublin&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So konnte ich also den Tag beginnen mit am Strand am Meer sitzen und mir vom Wind Sand ins Gesicht blasen zu lassen. Wunderbar. Auch wenn ich hinter den Ohren immer noch Sand finde...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als ich dann langsam die Nase und Ohren voll hatte vom Sand trieb es mich an der Ostküste den Wicklow Mountains zu. Diese Berge, wobei der Ausdruck Berge uns Schweizer nur ein müdes Lächeln abgewinnen kann, ist doch der höchste "Berg" gerade mal 926m hoch. Trotzdem finden sich hier schöne Landschaften und ein bergig-freies Gefühl. Auf dem Weg vom lauschigen Enniskerry zum berühmten mystischen Tal mit dem Namen Glendalough, führte mich eine kleine Strasse weit nach oben. Dort genoss ich die Einsamkeit und ein kleines Mittagessen mit einer schönen Aussicht:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-0RzejmBjO88/TfZlFV7cKuI/AAAAAAAAAFw/J9H8-bpyFas/s320/DSC07396%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5617788727651478242" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Wicklow Mountains&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einige schöne Passstrassen später erreichte ich dann das sagenumwobene Glendalough Tal. In diesem Tal liegen zwei schöne Seen und am unteren der beiden eine uralte Klostersiedlung. Diese Siedlung hat ihren Ursprung im 6. Jahrhundert und ist trotz mehrmaliger Zerstörung durch Wikinger und englische Truppen immer noch einigermassen gut erhalten. Der Ort erhält von mir eine absolute Besuchsempfehlung für alle Irlandreisenden denn er ist wunderschön. Da ist zum einen diese Klostersiedlung mit einem imposanten Rundturm, übrigens kostenlos zu besichtigen (ja Pellas, k-o-s-t-e-n-l-o-s!, habs kaum geglaubt). Zum anderen sind es die idyllisch im Tal eingebetteten Seen umgeben von Wäldern mit wunderschönen Wanderwegen und sogar einen kleinen Wasserfall hat es. Ein sehr ruhiger Ort zum verschnaufen und auftanken vom reisen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Q8U20m4tTcM/TfZoUdvTpGI/AAAAAAAAAF4/FwswndAvRT0/s320/DSC07409%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5617792285980992610" /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Klostersiedlung in Glendalough&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Ktqk6VYOoV8/TfZoxAWvVjI/AAAAAAAAAGA/yGi9N-AD3II/s320/DSC07439%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5617792776309528114" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Upper Lake im Glendalough Tal&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Warum bin ich bloss bereits in Waterford? Ich weiss es nicht. Aber es hat mich gejuckt und ich musste einfach die Autobahn nehmen und runter an die Küste düsen. Bisher hat es sich gelohnt. Eine kleine, freundliche Stadt. Ein kleines urchiges Hostel mit ebenso urchiger Besitzerin und freundlichen französischen Mitbewohnern die gleich Nachtessen und Bier mit mir teilen wollten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So... und diesen netten Menschen will mich jetzt wieder zuwenden und verbleibe mit freundlichen Grüssen,&lt;/div&gt;&lt;div&gt;euer Wuschu&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4142195643083897606-3656709970269770637?l=wuschu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wuschu.blogspot.com/feeds/3656709970269770637/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/grusse-aus-waterford.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/3656709970269770637'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/3656709970269770637'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/grusse-aus-waterford.html' title='Grüsse aus Waterford'/><author><name>Phipu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914335373958730505</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/-R4GjIajeTXE/TfjaQ69twTI/AAAAAAAAAGI/EhcQZubgKu4/s220/DSC00016.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-BHSpn0QfW3E/TfZhXq7ThgI/AAAAAAAAAFo/-cKQJYbAq6s/s72-c/DSC07387%2BKopie.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4142195643083897606.post-4047404852842052569</id><published>2011-06-11T08:11:00.000-07:00</published><updated>2011-06-11T09:05:50.190-07:00</updated><title type='text'>Wunderwelten zwischen Galway und Cork...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;Zwischen den beiden Städten Galway und Cork liegen einige der schönsten und berühmtesten Landschaften Irlands. Auf dem Weg der Westküste entlang führte uns die Strasse zuerst an den Burren vorbei. Eine eindrucksvolle Karstlandschaft die seit 1991 einen 1150 ha grossen Nationalpark beheimatet. Aufgrund des schlechten Wetters liessen wir die steinernen Hügel allerdings mehr oder weniger links liegen. Das irische Wetter begleitete uns auf unserem Trip. Wuschu wird im Verlauf der nächsten Wochen sicher nochmals hier vorbei kommen... dann hoffentlich mit besserem Wetter.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;So fuhren wir geradewegs zu den Cliffs of Moher. Die grossen Klippen gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Irlands und sind dementsprechend touristisch gut erschlossen. Das heisst die ehemals "wilde" Landschaft wurde zu einem Teil mit einem befestigten Weg erschlossen, der Parkplatz kostet ebenso wie das besteigen des Aussichtsturms und ein Touristen Center und gut sechs Souvenirshops säumen das Gelände. Zum Glück ist ein grosser Teil weiterhin auf Kuhpfaden begehbar, auch wenn ein grosses Schild einem davor warnt. Was jedoch kaum jemand kümmert. Draussen auf den Klippen bietet sich dann auch ein eindrucksvoller Blick auf die natürlichen Festungsmauern der Insel. Da es hier aber wirklich direkt am Wegesrand gut 150 bis 200m in die Tiefe geht, sollte ein Abenteurer doch einigermassen schwindelfrei sein...&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-vsaD1joF4jM/TfORvPLwwgI/AAAAAAAAAFc/sgy7dsiZIAI/s320/DSC07309%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5616993400976884226" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zuerst geplant einen Zwischenstopp in Limerick zu machen, entschlossen wir uns spontan direkt bis Killarney durchzufahren. Dies vor allem um genügend Zeit zu haben für den Ring of Kerry. Das war auch bitter nötig. Der Ring ist eine 179km lange Panoramastrasse die von Killarney aus über die Hügel und an der Küste der Iveragh-Halbinsel entlang führt. Auf der Fahrt über die wunderbaren Pass- und Küstenstrassen erschliessen sich wunderbare Landschaften und atemberaubende Panoramen. Obwohl wir früh aus den Federn waren und zeitig im Auto sassen blieb uns kaum Zeit diese Wunder der Natur in Ruhe zu geniessen. Denn unser Tagesziel war die zweitgrösste Stadt Irlands: Cork. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="text-align: left;display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px; " src="http://2.bp.blogspot.com/-JBxxPLd2DQk/TfOQeQFrCBI/AAAAAAAAAFU/lF9SyOTx8DU/s320/DSC07325%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5616992009650374674" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So bleibt uns der Ring of Kerry vorerst als wunderbare Rallye-Strecke und Wundertüte an Landschaftstypen in Erinnerung. Wuschu wird garantiert hierhin zurückkehren und den 100 Quadratkilometer grossen Nationalpark mit den ältesten Eichenwäldern Irlands, den Mittelerde ähnlichen Bergen und Tälern und den mediterranen Küsten erkunden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="text-align: left;display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px; " src="http://3.bp.blogspot.com/--pRz7a60c0k/TfOP3zeGWTI/AAAAAAAAAFM/b6MvWb-7OMQ/s320/DSC07335%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5616991349133170994" /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Freitagabend erreichten wir nach langer Fahrt dann endlich Cork. Die Stadt mit ihren nicht ganz 120'000 Einwohnern begrüsst uns bisher mit erfreulich sommerlichen Wetter. Ideal um die von den langen Fahrten entstandene Reisemüdigkeit, mit Gemütlichkeit und einem ausgedehnten Nickerchen im Park abklingen zu lassen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Möglichst frisch und erholt werden wir uns morgen dann auf den Weg über Kilkenny zurück nach Dublin machen. Dort heisst es die ersten anderthalb Wochen in Irland und die Reise der Fahrgemeinschaft von Pellas und Wuschu zu einem würdigen Abschluss zu bringen. Denn Pellas wird sich am Montagmorgen von der Insel verabschieden und das Flugzeug in Richtung Schweiz besteigen. Wuschu, meine Wenigkeit, wird sich danach alleine auf den Weg machen und die bereits gewonnen Eindrücke dieses wunderbaren Landes vertiefen und erweitern. Und natürlich davon berichten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bis bald und bleibt anständig, &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Pellas und Wuschu&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4142195643083897606-4047404852842052569?l=wuschu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wuschu.blogspot.com/feeds/4047404852842052569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/wunderwelten-zwischen-galway-und-cork.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/4047404852842052569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/4047404852842052569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/wunderwelten-zwischen-galway-und-cork.html' title='Wunderwelten zwischen Galway und Cork...'/><author><name>Phipu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914335373958730505</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/-R4GjIajeTXE/TfjaQ69twTI/AAAAAAAAAGI/EhcQZubgKu4/s220/DSC00016.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-vsaD1joF4jM/TfORvPLwwgI/AAAAAAAAAFc/sgy7dsiZIAI/s72-c/DSC07309%2BKopie.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4142195643083897606.post-7546929838129329421</id><published>2011-06-07T13:49:00.000-07:00</published><updated>2011-06-07T14:29:13.145-07:00</updated><title type='text'>On the road...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;Bevor ich am Sonntagmorgen an der Theke in der Temple Bar meine Kreditkarte wiederbekommen habe.... aber lassen wir das...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Sonntag wollten wir etwas gemütlicher angehen. Deshalb entschlossen wir uns ein Pub zu suchen in dem wir den French Open Final zwischen Rafael Nadal und Roger Federer verfolgen konnten. Leichter gesagt als getan. Besonders wenn am gleichen Tag ein Gaelic Football Spiel stattfindet. Nach dem abklappern einiger Pub's konnten wir schliesslich in der Panama Bar den Chef dazu bringen die TV-Screens für uns umzustellen. Wir dankten es ihm mit einem... äh... für uns moderaten... Genuss an Guinness (1 oder 2...).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ausgeschlafen machten wir uns am Montagmorgen auf Richtung Stadtbüro der Avis um unser Auto in Empfang zu nehmen. Dieser Tag sollte ein Ereignis sondergleichen werden... nach den Formalitäten setzte ich mich mit rasendem Puls und schwitzenden Händen hinter das Steuer... auf der rechten Seite. Mein Beifahrer und Navigationsgerät schien nicht weniger Angst zu haben. Nachdem ich den Gurt auf der rechten Seite und den Schaltknüppel auf der linken Seite gefunden hatte ging es los. Drive on the left... (mehr oder weniger...)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir sind am Ende jedenfalls Ganz in Galway angekommen. Dazwischen besichtigten wir einige imposante Steinhaufen mit Steinkreuzen (Clonmacnoise) und ein nicht betretbares Schloss mit dazugehörigem uraltem Teleskop und Garten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-q2HF4esPAIM/Te6XXSnpGwI/AAAAAAAAAFE/bdXOGkCEew4/s320/DSC06845%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615592211768482562" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Galway begegnet uns bis jetzt vor allem mit seinem sehr irischen Wetter: Regen. Grosse Tropfen, kleine Tropfen, Fäden, viel, wenig, Sonnenschein... und alles im ständigen Wechsel innerhalb weniger Minuten. Da die Stadt so nicht allzu viel Spass machte zogen wir mit dem Auto los um in einem der nahen Badeorte wie z.B. Salthill ein Hallenbad zu suchen. Stattdessen erkundeten wir dann jedoch die Küstenstrasse, fanden doch kurz den Weg ins Wasser im Meer und entdeckten wahrlich wunderschöne, raue und einsame Landschaften.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-a_Lbsf65RG0/Te6VrDJjmSI/AAAAAAAAAE0/ShFaaN-Q2fY/s320/DSC00016%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615590352189888802" /&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-BV7PnQRS0-w/Te6W9Ir0P4I/AAAAAAAAAE8/r0zsFPNlnLI/s320/DSC00030%2BKopie.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615591762425036674" /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4142195643083897606-7546929838129329421?l=wuschu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wuschu.blogspot.com/feeds/7546929838129329421/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/on-road.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/7546929838129329421'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/7546929838129329421'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/on-road.html' title='On the road...'/><author><name>Phipu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914335373958730505</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/-R4GjIajeTXE/TfjaQ69twTI/AAAAAAAAAGI/EhcQZubgKu4/s220/DSC00016.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-q2HF4esPAIM/Te6XXSnpGwI/AAAAAAAAAFE/bdXOGkCEew4/s72-c/DSC06845%2BKopie.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4142195643083897606.post-5590368229105556730</id><published>2011-06-04T11:59:00.000-07:00</published><updated>2011-06-04T12:38:16.661-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dublin'/><title type='text'>Dublin</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Bald sind die ersten vier Tage Dublin bereits Geschichte und Geschichten gibt es bereits einige zu erzählen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Das praktische am Barnacles Hostel in dem wir "leben" ist dass es direkt an der Temple Bar Lane liegt. Die berühmte Temple Bar, in der vor allem die Touristen aber doch auch eine grosse Anzahl Einheimischer die Abende verbringen, liegt knapp 20m vor der Haustüre. Diese Bar hat uns dann bis jetzt auch jeden Abend einige unvergessliche Stunden beschert. Zu einigen Guinness und toller Live Musik wird hier getanzt und gejohlt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-dh2dh5LRdlU/TeqEsTrhgxI/AAAAAAAAAEg/mL59Q-bbF58/s320/DSCN8105.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5614445782202680082" /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Besonders laut wird es wenn man die neuen US-Amerikanischen Freunde aus dem Hostelzimmer mitnimmt. Diese zwei jungen Frauen und ein junger Mann, ich nenne sie mal nach ihrer Heimat Oregon, Montana und Wisconsin, dürften einen guten Platz in meinen Irland Erinnerungen einnehmen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-P26gQFu60Wo/TeqE7XjQ3MI/AAAAAAAAAEo/Q77bvxOH6Gg/s320/DSCN8113.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5614446040939814082" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;    v.l.: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Montana (grün), Wisconsin, Oregon, Ich, Simon und Belgien&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Dublin hat aber natürlich noch mehr zu bieten als ein ausschweifendes Nachtleben. Touristenattraktionen wie das Guinness Storehouse, jede Menge alte Gebäude und Kathedralen wie St. Patricks Cathedral oder die Christchurch Cathedral. Aber auch das alte Gefängnis Kilmainham Gaol ist ein Besuch wert und gibt einen interessanten Einblick in den Gefängnisalltag zwischen 1700 bis 1900. Was ich aber wirklich jedem Empfehlen kann ist im Shelbourne Park Greyhound Stadium ein Hunderennen zu besuchen und zu wetten, ein wahrlich irisches Vergnügen und es herrscht eine unglaubliche Stimmung und macht einen höllischen Spass. Und nach einer harten Nacht an einem warmen Tag gibt es nichts besseres als sich im wunderschönen Park St. Stephen's Green unter die Bäume zu legen und die trotz vielen Menschen entspannte Atmosphäre zu geniessen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Soviel für heute, nun mach ich Schluss den die Nacht von Dublin ruft. Bis bald.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4142195643083897606-5590368229105556730?l=wuschu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wuschu.blogspot.com/feeds/5590368229105556730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/dublin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/5590368229105556730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/5590368229105556730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/06/dublin.html' title='Dublin'/><author><name>Phipu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914335373958730505</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/-R4GjIajeTXE/TfjaQ69twTI/AAAAAAAAAGI/EhcQZubgKu4/s220/DSC00016.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-dh2dh5LRdlU/TeqEsTrhgxI/AAAAAAAAAEg/mL59Q-bbF58/s72-c/DSCN8105.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4142195643083897606.post-7744516644861433975</id><published>2011-05-30T16:45:00.001-07:00</published><updated>2011-06-07T13:48:54.858-07:00</updated><title type='text'>Auf nach Irland...</title><content type='html'>Nach einigen Monaten der Planung und der Vorbereitung geht es nun also los... Phipu alias Wuschu reist fünf Wochen quer durch Irland. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Plan ist relativ simpel: Am Mittwoch, 1. Juni 2011 um 9.20 Uhr geht der Flug von Zürich nach Dublin. Gemeinsam mit WG-Kolleg Simu, der mich für zwei Wochen begleitet, werde ich mich für fünf Nächte in der Hauptstadt der grünen Insel niederlassen. Danach gehts mit einem Mietauto wohin uns der Wind (oder eher das Benzin) und das Bier trägt. Der einzige wirkliche Fixpunkt ist der Rückflug am Sonntag, 3.Juli 2011, von Dublin nach Zürich. Meiner Vorstellung nach werde ich mir vor allem die Südhalbinsel genauer ansehen mit den drei grösseren Städten Dublin, Galway und Cork als Eckpunkte. Aber wie gesagt... mal sehen wohin es uns verschlägt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Idee von diesem Blog ist dem interessierten Leser einen kleinen Einblick in meine Reise zu geben. Mit kleinen Geschichten, Anekdoten und Bildern euch Irland aus meiner Perspektive näher zu bringen und eventuell das Fernweh zu schüren das mein steter Begleiter ist. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fragen, Anregungen, Ideen, Tipps zum Blog, zur Reise usw. sind immer willkommen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bis bald und viel Spass beim lesen,&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wuschu&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4142195643083897606-7744516644861433975?l=wuschu.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://wuschu.blogspot.com/feeds/7744516644861433975/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/05/on-road.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/7744516644861433975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4142195643083897606/posts/default/7744516644861433975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://wuschu.blogspot.com/2011/05/on-road.html' title='Auf nach Irland...'/><author><name>Phipu</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02914335373958730505</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/-R4GjIajeTXE/TfjaQ69twTI/AAAAAAAAAGI/EhcQZubgKu4/s220/DSC00016.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
