Bald sind die ersten vier Tage Dublin bereits Geschichte und Geschichten gibt es bereits einige zu erzählen.
Das praktische am Barnacles Hostel in dem wir "leben" ist dass es direkt an der Temple Bar Lane liegt. Die berühmte Temple Bar, in der vor allem die Touristen aber doch auch eine grosse Anzahl Einheimischer die Abende verbringen, liegt knapp 20m vor der Haustüre. Diese Bar hat uns dann bis jetzt auch jeden Abend einige unvergessliche Stunden beschert. Zu einigen Guinness und toller Live Musik wird hier getanzt und gejohlt.
Besonders laut wird es wenn man die neuen US-Amerikanischen Freunde aus dem Hostelzimmer mitnimmt. Diese zwei jungen Frauen und ein junger Mann, ich nenne sie mal nach ihrer Heimat Oregon, Montana und Wisconsin, dürften einen guten Platz in meinen Irland Erinnerungen einnehmen.
v.l.: Montana (grün), Wisconsin, Oregon, Ich, Simon und Belgien
Dublin hat aber natürlich noch mehr zu bieten als ein ausschweifendes Nachtleben. Touristenattraktionen wie das Guinness Storehouse, jede Menge alte Gebäude und Kathedralen wie St. Patricks Cathedral oder die Christchurch Cathedral. Aber auch das alte Gefängnis Kilmainham Gaol ist ein Besuch wert und gibt einen interessanten Einblick in den Gefängnisalltag zwischen 1700 bis 1900. Was ich aber wirklich jedem Empfehlen kann ist im Shelbourne Park Greyhound Stadium ein Hunderennen zu besuchen und zu wetten, ein wahrlich irisches Vergnügen und es herrscht eine unglaubliche Stimmung und macht einen höllischen Spass. Und nach einer harten Nacht an einem warmen Tag gibt es nichts besseres als sich im wunderschönen Park St. Stephen's Green unter die Bäume zu legen und die trotz vielen Menschen entspannte Atmosphäre zu geniessen.
Soviel für heute, nun mach ich Schluss den die Nacht von Dublin ruft. Bis bald.
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